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July 30 2010

sebaso
Erwarte in der nächsten Pressemitteilung vom OB Sauerland mindestens: "Habe gar nicht gewusst, dass Loveparade stattfindet."
BohemianBerlin
Reposted fromsovielsand sovielsand

July 27 2010

sebaso
"Erwähnte ich, dass ich mich über 'Herausforderungen' im Raum Köln/Stuga/FFM/Mannheim/etc. freuen würde? Ideen?" habe ich heute getwittert.

Weil ein paar Nachfragen kamen, hier ein paar Sätze mehr dazu:

  1. Ja, ich meine es ernst. :)
  2. Aus privaten Gründen hätte ich gerne perspektivisch ein Standbein in der "Metropolregion WLAN im ICE".
  3. Ja, tatsächlich aus Berlin weg. Aber nicht komplett und nicht für immer. Ich bin ein Berliner, war aber auch schon in Brüssel und Leipzig. Das mittelfristige Ziel heißt immer noch NYC. ;)
  4. "Herausforderungen" meint Aufträge/Beratungen/Jobs, die im wesentlichen etwas mit meinem Tätigkeitsfeld Projektmanagement/Projektberatung  (Konzeption, Projektleitung, Schnittstellenarbeit/Verzahnung im weitesten Sinne) für Web-, Kultur-, Medienprojekte/-Events zu tun haben. Idealerweise so, dass ich mein anderes Hauptfeld "Neue Arbeitsformen" direkt dabei einbringen kann - wenn z.B. der Aufbau eines Coworking Spaces als Arbeitsort mit möglich wäre oder die Nutzung/Einführung diverser Webtools wäre das sehr schick. (Kurzer Einblick auf http://hallenprojekt.de/pages/presse) OpenData/OpenGov sind auch keine Fremdworte für mich, Grundsatz-Projekte im Bereich Kommunal-/Landespolitik fände ich auch mal wieder recht spannend.
  5. Wer sich dafür interessiert, was ich normalerweise so mache, findet auf http://sooth.de/about einen ersten Einblick inkl. Kurz-Vita. 

Per DM oder E-Mail an Sebastian@Sooth.de erreicht man mich am schnellsten. 

update 24.11.: ok, ok, es darf auch näher an oder von Berlin aus sein....
Reposted bysovielsand sovielsand

July 23 2010

sebaso
Stamper's principal criticism is that Foursquare's default position on privacy is that users must "opt-out" if they don't want any of their location-based details broadcast to friends and the wider world.
http://www.guardian.co.uk/technology/2010/jul/23/foursquare - is klar, nach opt-in "freiwillige und manuelle Nutzung des Dienstes" ist eine totale Gefahr wg opt-out
Tags: wtf gal

July 19 2010

sebaso
"Der VPRT vertritt rund 160 Unternehmen aus den Bereichen des privaten Rundfunks und der privaten elektronischen Medien."

Der Verbandes Privater Rundfunk und Telekommunikation e.V. ist einer der größten Verfechter der Löschung von Sendungen der ÖR aus dem Netz nach spätestens sieben Tagen. 

sebaso

Der VPRT wird nicht locker lassen und die deutsche Medienpolitik – notfalls wiederum mit Hilfe der europäischen Kommission – immer wieder daran erinnern, dass Rundfunkgebühren Beihilfen sind und ihr Einsatz einer glaubhaften Begründung im Sinne eines gesellschaftlichen Mehrwertes bedarf.

http://www.vprt.de/get_asset_file.php?mid=19&file=o_document_20090202130823_pub_jb_2007_2008_EXTERN_FINAL_Korrektur.pdf

July 14 2010

sebaso
Ist das prominent angezeigte "xyz benutze Friend Finder" und das "wenn Du die Hochgeladenen Adressen wieder löschst verlierst Du wichtige Funktionen" eigentlich ein Frontalangriff von Facebook auf das eingeleitete Bußgeldverfahren in Deutschland?

P.S.: Und mit jeden Reload werden mir mehr Leute angezeigt, die (laut Facebook) ihre E-Mailkontozugangsdaten in wildfremde Seiten eingeben. Erstaunlich.
 
sebaso

Lauter Lüfter beim Mac / Macbook?

Gerade im heißen Sommer ist ein dauerhaft laufender Lüfter bei einem MacBook nervig. Oft ist aber gar nicht die heiße Umgebung schuld, sondern ein (fehlerhaftes) Programm, das die CPU unnötig stark auslastet.

Zum Beispiel das Programm "HPShortCutManager", das bei der Installation eines HP ScannerTreiber mitinstalliert wird und 20-100% CPU braucht.

Wie bekommt man sowas raus?
Im Ordner Programme im Unterordner Dienstprogramme das Programm Aktivitätsanzeige starten. Dort kann man sich die Aktuelle CPU Auslastung ansehen lassen.

Wie bekommt man das weg?
Im Aktivitätsmonitor das Programm anklicken, dann den roten "Prozess beenden" Button klicken.

Wenn es dann automatisch wieder gestartet wird, die Systemeinstellungen öffnen, "Benutzer" anklicken, dort dann "Anmeldeobjekte" - das Programm auswählen und unter der Liste dort das "-" anklicken. Und den Rechner neu starten, wenn das Programm immer noch automatisch in der Aktivitätsanzeige auftaucht.

Nachtrag: Wenn Ihr das "-" nicht anklicken könnt, müsst Ihr erst unten links in der Ecke auf das Schloss klicken und die Einstellungen zum bearbeiten freigeben.

July 13 2010

sebaso

Empfehlung oder Werbung?

Aus einer lustig gemeinten Bemerkung von mir, wie albern es sei, in einem Fashion Blog "product placement" zu entdecken und der Hinweis, dass da einfach nur die Kennzeichnung als "Dauerwerbesendung" fehle, entwickelte sich nebenan bei Twitter ein kurzer Chat mit @nilzenburger und @kumullus über die Frage, wann eine Produktempfehlung einfach nur eine Produktempfehlung ist und wann Werbung, die man kennzeichnen sollte.

Und beim Stand von: @Nilzenburger: "@sebaso anders: wenn jemand sagt "hier, zeig das, ich geb dir dafür xy", dann ja: kenntlich machen. wenn ich selber was entdecke, dann nö." und @kumullus: "@sebaso Die Interpretation von Kultur lässt aber nun einmal nicht nur kommerzielle Gedanken zu. Es mag Menschen geben, die meinen das." hol ich das Thema mal kurz aus der 140 Zeichen-Welt hier rüber.

Ich würde die Grenzen etwas anders stecken. Wenn ich über etwas blogge, weil ich es einfach nur so empfehlenswert finde und das selber entdeckt habe, dann muss ich das natürlich nicht extra kennzeichnen. 

Wenn mir jemand etwas dafür gibt, egal ob Geld, das Produkt, Einladungen zu Events o.ä., dann sollte ich das kennzeichnen.

Und wenn mein Blog dazu führt, dass ich zu PR-Events eingeladen werde, Produkte kostenlos zum Testen bekomme, Gimmicks auf meinen Tisch flattern etc - dann kann man schnell bei der Dauerwerbesendung landen, auch wenn man nicht explizit einzelne Produkte eines einzelnen Herstellers empfiehlt.

Die Grenze kommerziell/nicht kommerziell finde ich dabei nicht sonderlich bedeutend. Wenn man damit kommerziell erfolgreich wird, egal ob beabsichtigt oder zufällig ist das sicher ein netter Effekt, gerade wenn man über Dinge schreibt, die man persönlich gut findet.

Der Unterschied ist eher Stiftung Warentest (selbst besorgte Produkte unabhängig testen) und Fachblatt für Dinge, die man von Herstellern bekommt, gerne verbunden mit einem schnuckligen PR-Event. Was wie oben gesagt nicht das Problem ist, sondern nur die Frage, ab wann man zur Werbesendung wird und wann man das der Transparenz halber kennzeichnet.


Tags: blogs werbung

July 12 2010

sebaso

tagesschau.de: Wir hatten im Winter die vielen Ausfälle bei den ICE-Zügen wegen der Kälte, jetzt im Sommer die Probleme mit den Klimaanlagen. Was ist faul im System Bahn?

Hermann: Das System Bahn ist in den vergangenen Jahren vor dem Hintergrund des geplanten Börsengangs und gewollter Einsparungen extrem an den Rand der Verantwortbarkeit gefahren worden. So hat man bei der Technik, auch der sicherheitsrelevanten Technik, die Wartungsarbeiten hinausgezögert. Das alles trägt die Überschrift: "Kosten sparen! Gute Bilanzen für einen guten Marktwert an der Börse". Das war fast acht Jahre lang das Credo - und mit den Folgen kämpft die Bahn bis heute.


http://www.tagesschau.de/inland/bahn1190.html
Tags: bahn

July 09 2010

sebaso
Was passiert eigentlich mit einer Petition, die den Bundestag erreicht?


Im Jahresbericht 2009 (sehr empfehlenswert) des Petitionsausschusses steht u.a., wie es nach der Bearbeitung (Nachhaken bei den zuständigen Stellen etc.) weitergeht:

"Als Sammelübersichten gehen die Petitionen auch in das Plenum des Deutschen Bundestages, der abschließend über das weitere Verfahren entscheidet. Dabei kann er natürlich nicht an die Stelle der Bundesregierung treten. Aber er kann sich hinter die Anliegen von Petenten stellen und mit verschieden starken Stufen des Nachdrucks deutlich machen, wie wichtig es dem Parlament ist, dass die Verwaltung ihre Sicht noch einmal überprüft und zu möglicherweise anderen Ergebnissen kommt."

Wie sieht so was dann in der Realität aus?

Im unteren Drittel der Übersicht über Beschlüsse vom 8. Juli 2010 ist der interessante Absatz zu finden:

"Beschlüsse zu Petitionen: Ohne Aussprache hat der Bundestag am Donnerstag, 8. Juli, Beschlüsse zu einer Reihe von Petitionen gefasst. Im Einzelnen wurden die Empfehlungen des Petitionsausschusses zu den Sammelübersichten 116 bis 128 übernommen (17/231717/244217/244317/244417/244517/244617/2447,17/244817/244917/245017/245117/245217/2453)."


Die meisten "Sammelübersichten" sind noch nicht online, aber die Nr. 116 kann man schon ansehen: 111 Petitionen, 21 davon konnte entsprochen werden, als PDF-Liste ohne jeden Link zu den einzelnen Petitionen oder näheren Angaben. "Inhalt der Eingabe" in ein, zwei allgemeinen Worten zusammengefasst.

Knapp 19.000 Petitionen gab es 200926 Mitglieder hat der Petitionsausschuss - es ist also nichts ungewöhnliches, dass solche Dinge ganz effizient abgewickelt werden. 

Dass man aber das Recht des Bürgers, sich mit einer Petition an seine Volksvertretung zu wenden, so weit verwaltet, dass es nur im Ausschuss landet und dann im Sammelverfahren durchgewunken wird, ohne zumindest den Ausschuss kurz was zum generellen Stand der Dinge, zu den aktueller Eingabetrends o.ä. sagen zu lassen, oder wenigstens unkompliziert nähre Informationen zu Inhalten und Tendenzen zu erfahren (ohne extra Verwaltungsgang), das finde ich dann doch etwas zu wenig.

July 05 2010

sebaso

Nichtraucherschutz in Kneipen durch positive Anreize schaffen

23 % der bayrischen Wahlberechtigten stimmen für das absolute Rauchverbot, und der Sprecher der Aktionsbündnisses wird bei Spiegel zitiert mit "Dass wir so klar gewinnen, hat uns alle schon ein bisschen überrascht. Wir sind wahnsinnig stolz auf das bayerische Volk", sagte Frankenberger. (Der in der ÖDP aktiv ist.) 

Über Twitter laufen haufenweise Statements pro (stellvertretend http://343max.de/2010/07/05/liebe-raucher-ihr-stinkt/ ) und wenige contra (stellvertretend http://www.qlod.org/weltfrieden/?p=1443 ) das absolute Rauchverbot. 

Die Grünen Bayern jubeln darüber, dass sie mit ihrer Unterstützung des Aktionsbündnisses CSUFDP eins ausgewischt haben.

Um meine Twittertimeline zu entlasten, mal meine 2 cent dazu hierher ausgelagert:
1. Ich halte es für falsch, dass sich der Staat dort einmischt. Kneipen kann ich wahlweise betreten, ich muss dort auch nicht arbeiten.

2. Ich habe nichts gegen Rauchverbote an Orten, die Menschen zwangsweise aufsuchen müssen und zu denen es keine echte, einfache Alternative gibt (wie zB Verwaltungen etc). Auch wenn es hier die einfache Möglichkeit gäbe (bzw früher gab), einen Raucherraum einzurichten.

3. Wenn ich als Staat der Meinung bin, ich möchte etwas steuern, weil ich ein Marktversagen (zu wenige Nicht-Raucherkneipen) annehme, dann kann ich das über positive Anreize machen. Ob direkt über eine unterschiedliche Besteuerung oder indirekt über Aktionskampagnen für mehr Nichtraucherlokale, Zertifikate, Wettbewerbe u.ä.

Gibt es in anderen Bereichen ja auch, angefangen von der unterschiedlichen hohen KFZ-Steuer bis hin zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Gerne auch verbunden mit einem Mindestwert von rauchfreien Kneipenangeboten in einer Region.

4. Warum wird die Energie, die man auf ein absolutes Rauchverbot verwendet, nicht dafür benutzt, mehr Nichtraucherkneipen zu schaffen, wenn es an diesen fehlt? Man kann mit Wirten sprechen. Oder Freunde unterstützen, die Kneipen aufmachen. Oder dem Freundeskreis für Treffen Kneipen vorschlagen, in denen nicht geraucht wird.

5. Dass sowohl http://nichtraucherkneipen.de/ und http://nichtraucherkneipe.de/ von Domaingrabbern besetzt sind ist nicht schön, aber sicher findet man auch andere Namen, um etwas wie http://www.kneipen-suche.com/index.php4?anzeige=37&rauchfrei=1 in schön zu bauen. Ein googlemaps Mashup analog zu WM Kneipen? Anbieter wie Qype bitten, die Nicht-Rauchersuche prominent auf die Seite zu werfen? 

6. Ich bin etwas erschüttert, wie leichtfertig es hingenommen wird, dass eine Minderheit von 23 % der Wahlberechtigten ausreicht, um mit solch einer Volksabstimmung durchzukommen, nur weil man in diesem Fall mit dem Ergebnis zufrieden ist. (In Berlin gibt es wenigstens noch das Mindestquorum von 25 % Zustimmung aller Wahlberechtigten.)

7. Mir gefällt diese Tendenz nicht, in der Sache falsche Dinge schönzureden, nur weil man mit einer Unterstützung dem politischen Gegner eins auswischen kann. Und ein derart massiver Eingriff des Staates ist kaum mit Grünen Grundprinzipien zu vereinbaren.

ggf. tbc.

Interessant ist, dass die Rauchverbotsfrage scheinbar die neue Religionsfrage ist, so verbissen wie da auf beiden Seiten gekämpft wird. So schnell kann man also Werte wie Toleranz und Versuche, gangbaren Alternativen für beide Seiten zu finden über Bord werfen. 

Nachtrag 6.7.: 
Und schon wird das Rauchverbot ein gutes Beispiel, wie man mit der Macht der Zahlen spielen kann - ist doch weithin nur noch von 61 % Wählerzustimmung als Begründung für weitere Maßnahmen die Rede und kaum noch von 23 % der Wahlberechtigten oder von 2,2 Mio von 9,6 Mio. 

Und ein Beispiel, wie schnell Politik auf ein vermeintliches Volksthema reagiert - plötzlich wollen bestimmte Kreise ein bundesweit einheitliches Verbot. Weil ja der Föderalismus ganz klar als ganzes versagt hat "... muss Schluss sein mit dem Flickenteppich von unüberschaubaren und unbefriedigenden Einzelregelungen". 

Und ein Beispiel dafür, wie man mit eigentlich richtigen und selbstverständlichen Forderungen etwas völlig anderes fordern kann wie "Es kann nicht sein, dass Menschen ihre Gesundheit ruinieren müssen, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen", sagte Reimann. "Wir dürfen keine Arbeitnehmer erster und zweiter Klasse haben", warnte sie. - gut, dass rauchende Kollegen das größte Problem deutscher Arbeitnehmer sind. Und nicht etwa unzeitgemäße Arbeitsbedingungen, Lohnunterschiede zwischen Männern und Frauen, befristete Verträge etc pp.

Alles zusammengefasst kann man sich z.B. hier bei Spiegel Online in einem Artikel ansehen.

Und in meine Timeline sammeln sich Realtime-Beispiele, wo sich gerade Raucher nicht korrekt verhalten (ich verweise an dieser Stelle auf das nicht ganz neue Phänomen der selektiven Wahrnehmung, sowohl mich, als auch die Beispielsammler) und schiefe Vergleiche, warum das absolute Rauchverbot in aller Gastronomie (und darum geht es) keineswegs unverhältnismäßig sei, weil man ja in anderen Bereichen auch Dinge regulieren würde.
Tags: rauchverbot

July 01 2010

sebaso
Vorweg: Ich finde auch, dass twitpic generell (wie alle anderen Plattformen auch) einen einfachen Datenexport ermöglichen sollte. 

Was mich stört, ist, wenn gute und wichtige Ideen (offener Interplatformzugriff auf Daten) durch dämliche Marketingaktion einzelner beschädigt werden.

Die aggressive Art und Weise von Posterous, User von anderen Plattformen unter vorgaukelung hehrer absichten abzuwerben finde ich sehr unsympathisch.
Aber das zeigt, dass das Linkstealing (http://techcrunch.com/2010/04/30/posterous-starts-automatically-inserting-affiliate-links-into-sites-forgets-to-tell-users) keine Ausnahme war, sondern aggressiver Contentklau/User als Spielball benutzen in der Posterous-DNA liegt. Schade, dass die meisten User darauf reinfallen und auf twitter und bei TC verkünden, wie böse Twitpic ist und wie toll Posterous.

Die Twitpic Reaktion auf das aggressive Vorgehen von Posterous finde ich aber nachvollziehbar. Als einziger (soweit ich weiß) von 15 angegriffenen Diensten in der aktuellen Kampagne "Posterous launches new tools to switch from dying platforms: A new importer per day for the next 15 days" http://bit.ly/bLy4gEzu versuchen sie sich zu wehren. Nicht auf die smarteste Art und Weise - die wäre gewesen, einen Posterous-Importer und einen Twitpic-Exporter zu bauen -, aber nachvollziehbar.

Das ist halt das doofe an einer lose-lose-Situation: das angegriffene twitpic kann nur verlieren, und den User trifft es. 

Nachbemerkungen: Komisch, bei Posterous gibt es gar keine Export-Funktion im Backend. Geht nur per Hand über die API.

Für mehr Infos der Verweis auf Googles Data Liberation Aktion: http://www.dataliberation.org/

May 02 2010

sebaso

kreativORTungen | Platform3

28. MAI 2010 BIS 29. MAI 2010

Symposium - Walking Conference - Open Space - Installation

Wie möchtest Du in Zukunft leben und arbeiten? kreativORTungen lädt Künstler, Kultur- und Kreativberufler zum Austausch über die zukünftige Gestaltung ihres Tätigkeitsfeldes ein. 

March 14 2010

sebaso

Cambridge Face Memory Test

This is a test of your ability to recognize unfamiliar faces. While anyone can take this test, it was created as a way for people to assess whether or not they have face recognition difficulties.

Cambridge Face Memory Test
sebaso
sebaso
sebaso

March 12 2010

sebaso
liebe politcamper. wir haben euch ein sessionplanungs- und votingtool gebaut: http://bit.ly/b6fdV1
Twitter / mspro
sebaso
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